AnYa feat. The Dorfband Crackerjacks im Zwick auf der Reeperbahn in bewegten Bildern. Danke, AnYa, für dieses einmalige Erlebnis (das hoffentlich nicht einmalig bleibt)!
Es gibt Auftritte, die macht man des Geldes wegen. Es gibt Auftritte, die nimmt man aufgrund des “Live-Probe”-Faktors mit. Und es gibt Auftritte, die man, von Vorfreue angetrieben, kaum erwarten kann, auf die man hinfiebert und die bei dem einen oder anderen Bandmitglied als “Höhepunkt der Karriere” angesehen werden können.
Der Auftritt der Dorfband im Zwick auf der Reeperbahn gehört definitiv zu letzterer Kategorie. Große Erwartungen wurden an die Location gestellt, die, von Uli Salm und Hugo Egon Balder betrieben, schon die ein oder andere Band der Sparte “Vorbilder” beherbergen durfte. Und diese Erwartungen wurden bis ins kleinste Detail erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen.

AnYa feat. The Dorfband Crackerjacks im Zwick St. Pauli
Nicht nur die Umgebung und die Historie, sondern auch die Atmosphäre, die vor allem durch den Anlass des Events (die Redaktion der SPORT BILD ludt zum heiteren, internen Frohsinn) hervorgerufen wurde, waren atemberaubend. Herr Balder selbst empfing die Bandmitglieder in typischer “alle Musiker sind eine große Familie”-Manier und leitete durch seinen augenscheinlichen Perfektionismus, was die Hörbarkeit der Band vor der Bühne angeht, einen für die Dorfband Crackerjacks unvergesslichen Abend ein.
Auf die Spitze getrieben wurde die Erfahrung dieses Abends durch den Gastauftritt von Jörgs ehemaliger Bandkollegin AnYa (http://www.anyamahnken.de/anYamahnken/home.html), die das zweite Set der Dorfband durch mehrere oh-mein-Gott-ist-das-geil-Gesangseinlagen veredelte.
Unterm Strich bleibt folgendes haften: ein extrem gelungener Abend in einer der besten Rockkneipen Hamburgs mit der wohl coolsten Redaktion der deutschen Sportpresselandschaft und einer Gastsängerin, die wir gerne mit der Hoffnung auf ein eintretendes Stockholm-Syndrom kidnappen würden.
Wir freuen uns schon darauf, diese Erfahrung wiederholen zu dürfen!

Vor einigen Tagen hat Klaus, unser langjähriger Sänger und Gitarrist, entschieden, die Dorfband zu verlassen. Wir alle bedauern diesen Schritt sehr. Der Grund für diese Entscheidung hat persönliche Wurzeln, die der Rest der Band nachvollziehen kann und akzeptiert.
Mit Klaus verlässt ein Crackerjack die Band, der maßgeblich dafür verantwortlich war, dass die Band dort steht, wo sie heute steht. Klaus hat die Band als eines der beiden Gründungsmitglieder geprägt wie kaum ein Anderer – nicht nur durch seine markante Stimme und seine Rolle als derjenige, der auf der Bühne ganz vorne steht, sondern auch als langjähriger Freund, der mit der Band durch dick und dünn, von Auftritt zu Auftritt, von kleinen zu großen Bühnen gegangen ist. Seine Vorliebe für Rockstücke hat lange Zeit die Richtung der Band vorgegeben und nur durch ihn konnte die Band den Unterschied zwischen Smokie und den Searchers richtig verstehen. Neben seiner Eigenschaft als Bandorganisator, der dafür gesorgt hat, dass wir immer genügend Auftritte, Beziehungen, Bier und Steckdosen hatten, war Klaus auch derjenige, der uns erlaubt hat, Stücke zu spielen, bei denen jeder andere in der Band gesagt hätte “dafür ist meine Stimme nicht rockig genug” – mit Klaus verlässt ein ganz Großer einen der Plätze hinter den Mikrofonen.
Wir wünschen dir, lieber Klaus, alles Gute für deine Zukunft und hoffen, trotz deines Austrittes aus der Band, hin und wieder mit dir rocken zu dürfen. Bleib, wie du bist – ein Original, das immer seinen Weg sieht und an ihm festhält.
Dein Christoph, Jörg, Menki und Basti

Die Dorfband auf der Reeperbahn – wer hätte das gedacht?
Am 25.01.2011 ab 22 Uhr werden die Crackerjacks auf der Bühne im Zwick St. Pauli stehen, dort, wo vor Ihnen schon Bands wie Smokie, AC/DC oder Jerry Lee Lewis gestanden haben. Also: Zettel rausholen, notieren und am 25. vorbeikommen!
Für alle, die die Kultkneipe von Hugo Egon Balder noch nicht kennen:
ZWICK ST. PAULI
Millerntorplatz 1
Ecke Reeperbahn
20359 Hamburg
http://www.zwick4u.com/

Willkommen im Jahr 2011. Mögen all eure Wünsche in Erfüllung gehen!
Die Dorfband geht schonmal mit bestem Beispiel voran: direkt am 12.02.2011 werdet ihr uns in der “Bar” in Jesteburg live erleben können. Ab 21 Uhr rocken wir euch mal wieder gegen die Wand. “Die Bar” findet ihr in der Hauptstraße 59 in 21266 Jesteburg. Mehr Informationen bekommt ihr auf deren Internetseite.
Weiterhin hat unser Song “Harley Fahren” bei YouTube die 1000 Klicks-Schallmauer durchbrochen – und wie wir bei unserem Auftritt bei “Rock unter Eichen” versprochen haben, wandert “Harley Fahren” dadurch direkt in unser Standardprogramm. Wer den Song noch nicht kennt, sollte sich also zu Mitsing-Zwecken darauf vorbereiten. Ihr findet ihn in unserem YouTube-Channel.
Wir freuen uns auf euch und auf 2011!
Eure Crackerjacks.

Weihnachten ist vorbei, unsere Bäuche sind voll und wir stellen uns mental auf den Jahreswechsel ein.
Als krönenden Abschluss des Jahres gibt es nun, wie versprochen, drei komplette Songs unserer CD “A Bang For The Buck” als Download und zum Hier-direkt-im-Internet-Anhören – ihr habt entschieden!
Die drei meistgewünschten Songs sind “Blue Suede Shoes”, “Needles And Pins” und “Mit 18”. Ihr findet sie in der Rubrik “Songs” auf unserer Internetseite (www.thedorfband.de). Wir wünschen viel Spaß beim Anhören!
Der Gewinner der handsignierten CD möchte an dieser Stelle unbekannt bleiben, wir gratulieren ihm dennoch und beglückwünschen ihn zu der CD, die in ein paar Jahren wahrscheinlich Milliarden wert sein wird.
Allen, die am Gewinnspiel teilgenommen haben, möchten wir an dieser Stelle nochmals besonders danken!
Denkt jedoch daran: erstens ist auf der CD noch SO viel mehr gutes Musikgut zu finden und zweitens ist sie für normal Sterbliche durch eine einfach Mail über unser Kontaktformular bestellbar.
Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch und sehen uns im Jahr 2011 wieder!

Wie im letzten Post zu lesen ist, haben wir einen Promomix unserer CD “A Bang For The Buck” erstellt, durch den der geneigte Zuhörer einen umfassenden Eindruck über die 13 Songperlen, die auf der CD Platz gefunden haben, bekommen kann.
Am 24.12.2010 (der Tag fällt dieses Jahr zufällig direkt auf Heilig Abend) verschenken wir drei ausgesuchte Songs an alle Besucher unserer Internetseite. Und um welche drei Songs es sich handelt, bestimmt IHR! Folgendes Prozedere:
Die drei am häufigsten gewünschten Tracks werden pünktlich zum Weihnachtsfest auf unserer Internetseite zum Download bereitgestellt.
Unter allen Mails wählt der bekannte Ziehungsberechtigte Reiner Zufall eine aus. Der oder die Glückliche, der/die diese Mail geschrieben hat, gewinnt “A Bang For The Buck”, eigenhändig unterschrieben von allen Bandmitgliedern!
Also: lasst euch diese Chance nicht entgehen und freut euch schon jetzt auf die drei freien Songs, die am Weihnachtsabend den Speicherplatz unseres Servers kennenlernen dürfen. Und mit ein wenig Glück dürft ihr euch noch dieses Jahr “Besitzer einer handsignierten Dorfband-CD” nennen!

Dass unsere CD “A Bang For The Buck” mittlerweile das Licht der Welt erblickt hat, ist für die meisten Verfolger unserer Internetseite wahrscheinlich kein Geheimnis mehr. Doch der treue Fan wird seit Wochen vor dem Bildschirm sitzen und verzweifelt zwischen tränenbedingtem Schluchzen die Frage “Wie komme ich denn an die Scheibe?” herausweinen. Die Frage ist leicht zu beantworten: schickt uns einfach eine Mail über unser Formular und wir regeln den Rest!
Natürlich wollen wir nicht, dass ihr die Katze im Sack kauft. Daher haben wir einen Promomix gebastelt, der einen sehr schönen Eindruck über die herausstechende Qualität unseres musikalischen Erzeugnisses gibt. Der Mix steht zum Download in unserer “Songs”-Rubrik zur Verfügung. Wer da nicht erst hinklicken möchte, begnügt sich mit folgendem Link:
Wir wünschen viel Spaß beim Hören und freuen uns über zahlreiche Bestellungen!

Michael Jackson ist über ein Jahr tot. Deutschland ist nicht Weltmeister. Und die Dorfband hat einen Keyboarder.
Okay, das ist vielleicht ein etwas sehr kurz zusammengefasster Rückblick für das Jahr 2010 – doch alleine über den letztgenannten Punkt könnte ich an dieser Stelle mehrere DIN A 4 Seiten Papier befüllen. Ohne unseren Keyboarder Menki wäre 2010 einfach ein normales Jahr gewesen, das mit dem Kauf eines neuen Kalenders im Mülleimer gelandet wäre und es hätte sich nur eingereiht in die nebligen Antwortmöglichkeiten auf eine zukünftige “wann war eigentlich…”-Frage. Doch 2010 wird die Dorfband so schnell nicht vergessen.
Neben der offensichtlichen personellen Frischzellenkur und dem damit verbundenen Wind, der durch den Proberaum und die Bühnen des Landkreises gefegt ist wie Sebastian Vettel durch Abu Dhabi, gab es, während die Erde einmal mehr langsam die Sonne umkreiste, diverse Highlights im Bandleben der Crackerjacks. So wurde das Programm mitgliedsbedingt ein wenig aus der gitarrenlastigen Ecke des musikalischen Potpurri gezogen, aufpoliert und erweitert, was sich gleichermaßen negativ auf die Ausarbeitung einer einem Abend angemessenen Setlist auswirkt – dieses Vorhaben ist nämlich mittlerweile zu einem unzähmbaren Tetris-Clon mutiert. Welches Stück passt wann, welche Stücke gehören zusammen, wie lang ist ein Set, auf welche Stücke müssen wir in Hinblick auf temporale Limitationen verzichten? Luxusprobleme eben.
Die Herausforderung der Erstellung einer ultimativen, unumstößlichen Setlist (schöne Grüße an Utopia) wurde unter Berücksichtigung eines weiteren annualen Glanzlichtes intensiviert – noch in keinem anderen vergangenen Jahr konnte die Dorfband auf so viele Auftritte zurückblicken wie in diesem. Und 2010 war wirklich alles dabei – von Auftritten vor 20 Leuten auf viel zu kleinen, mit grünem Plüsch überzogenen Euro-Paletten-Untergründen bis hin zu face-to-face-Bühnen mit zeitlich verschobenem Band-Battle-Charakter – und das weitgehend in einem kräftezehrenden wöchtenlichen Intervall.
Wirft man das personelle Wachstum mit dem angenommenen Angebot an Auftritten zusammen in einen Topf, würzt das ganze noch mit der persönlichen Weiterentwicklung der gesamten Belegschaft, gibt die sich ständig gedeihende technische Ausrüstung der Band dazu und serviert dies an Pellkartoffeln und dem Lernen durch Fehlentscheidungen, erhält man ein wohlschmeckendes Gericht mit dem Namen “Progression”, das in der Speisekarte eines Nobelrestaurants mit Live-Musik die Unterschrift “Die Dorfband wächst über sich hinaus” tragen sollte.
Zum Nachtisch empfehlen wir unseren ganzen Stolz: “A Bang For The Buck”, die erste CD der Dorfband Crackerjacks. Die Vorbereitungen für dieses Meisterwerk dauerten dabei fast länger als das eigentliche Einspielen der auf digitale Weiterverarbeitung wartenden Spuren – alle Grundgerüste der 13 Titel wurden an einem einzigen Tag aus den Intrumenten gezaubert und in den Wochen danach von unserem Bassisten Jörg zu einem eindrucksvollen Gesamtkunstwerk produziert.
2010 war wegweisend für die Dorfband und ihren weiteren Werdegang. Ziele, die vor einigen Jahren sogar intern noch müde belächelt wurden, sind mittlerweile in greifbare Reichweite gerückt und geben eine zwangsläufige, unumstößliche und logische Richtung vor. Ich freue mich darauf, diesen Weg mit meinen Freunden, die gleichzeitig meine Bandkollegen sind, gehen zu dürfen und bin stolz, mich einen Crackerjack nennen zu können. Und keine Angst – wir nehmen euch, unsere “Fans” und An-uns-Glauber, mit auf unsere Reise, denn ihr seid diejenigen, die uns erst in die Lage versetzen, einen Fuß vor den anderen zu setzen.
Basti
Crowded House – “Weather With You”